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Investor Relations Öffentliche Pfandbriefe

Des Weiteren emittiert die Berlin Hyp Öffentliche Pfandbriefe auf Basis des § 1,1 Satz 2 PfandBG. Die Anforderungen hinsichtlich der Deckungsstockfähigkeit von Kommunaldarlehen werden in § 20 PfandBG definiert.

Ersatzdeckung

Weitere Deckungswerte, auch als Ersatzdeckungswerte bezeichnet, werden im Pfandbriefgesetz für Hypothekenpfandbriefe im Wesentlichen in § 19 Abs. 1 Nr. 1 und 2 sowie für Öffentliche Pfandbriefe in § 20 Abs. 2 Nr. 2 definiert. Es handelt sich dabei vor allem um Forderungen gegenüber geeigneten Kreditinstituten sowie im Falle von Hypothekenpfandbriefen zusätzlich um Forderungen gegenüber der Öffentlichen Hand. Weitere gesetzliche Vorschriften, die sich auf nichtoriginäre Deckungswerte beziehen, sind
 
  • § 4 Abs. 1 PfandBG, in dem die Zusammensetzung der gesetzlichen sichernden Überdeckung bestimmt wird, und
  • § 4 Abs. 1a, in dem liquide Deckungswerte definiert werden, die die Liquidität der Deckungsmasse innerhalb der jeweils nächsten 180 Tage sicherstellen sollen.

Um sicherzustellen, dass Pfandbriefe hauptsächlich durch originäre Deckungswerte besichert sind, hat der Gesetzgeber den Anteil weiterer Deckungswerte begrenzt. Weitere Deckungswerte sind für Pfandbriefbanken ein wichtiges Steuerungsinstrument im Rahmen des Liquiditätsmanagements.
Gemäß § 28 PfandBG veröffentlicht die Berlin Hyp die Zusammensetzung ihrer Pfandbrief-Deckungsstöcke quartalsweise. Die aktuellen und zurückliegenden Transparenzreports finden Sie unten.

Sollten Sie zusätzlich an den Transparenzberichten anderer Pfandbriefbanken interessiert sein, finden Sie die Deckungsstockwerte aller vdp-Mitgliedsinstitute auf der Internetseite des Verbands deutscher Pfandbriefbanken.