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Investor Relations | Berlin Hyp

INVESTOR RELATIONS Investor Relations - Die Berlin Hyp als Emittent

Die Berlin Hyp refinanziert sich über den Kapitalmarkt und tritt hierbei als Emittent von Hypotheken- und Öffentlichen Pfandbriefen sowie Senior Unsecured- und Nachrangschuldverschreibungen auf.
Sowohl Hypothekenpfandbriefe als auch Senior Unsecured-Anleihen können auch als Green Bonds emittiert werden. Als eine auf die Gewerbeimmobilienfinanzierung spezialisierte Bank sind Pfandbriefe unsere primären Refinanzierungsinstrumente. Wir emittieren diese sowohl als Benchmarkanleihen mit einem Mindestvolumen von 500 Mio. Euro als auch als Private Placements in Form von Inhaber- oder Namenspapieren. Ferner berücksichtigen wir die Wünsche unserer Investoren hinsichtlich Zinsstrukturen. In den unterjährigen Laufzeiten ist die Berlin Hyp ebenfalls mit ihrem Euro Commercial Paper Programme am Markt aktiv. 

Als Pfandbriefemittent unterliegen wir den Bestimmungen des Pfandbriefgesetzes. Somit sind unsere Pfandbriefemissionen durch entsprechende Deckungsstöcke voll besichert. Alle Emissionen werden an der Börse Berlin gehandelt. Nur hier findet eine Kursregulierung durch die Berlin Hyp oder eine unserer Konsortialbanken statt.

Pfandbriefe: Als gewerblicher Immobilienfinanzierer ist der Pfandbrief unser wichtigstes Refinanzierungsinstrument.

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Environment Statement

Green Bonds: Als jeweils erste Bank weltweit emittierte die Berlin Hyp einen grünen Covered Bond sowie Green Bonds in mehr als einer Assetklasse. Sie bietet Investoren damit einen Mehrwert, der über Rendite und Sicherheit hinausgeht.

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Investor Relations Unser aktueller Basisprospekt

Der folgende Abschnitt stellt die Zusammenfassung der wesentlichen Merkmale und Risiken der Emittentin und der Wertpapiere, die unter dem Programm begeben werden, dar. Die Zusammenfassung ist als Einführung zum Basisprospekt zu verstehen. Der Anleger sollte jede Entscheidung zur Anlage in die betreffenden Wertpapiere auf die Prüfung des gesamten Basisprospekts, einschließlich etwaiger durch Verweis einbezogenen Dokumente, etwaiger Nachträge und der endgültigen Bedingungen für jede Tranche von Schuldverschreibungen („endgültige Bedingungen“) stützen.

Für den Fall, dass vor einem Gericht Ansprüche aufgrund der in einem Basisprospekt, etwaigen Nachträgen sowie den jeweiligen endgültigen Bedingungen enthaltenen Informationen geltend gemacht werden, könnte der als Kläger auftretende Anleger in Anwendung der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften der Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums die Kosten für die Übersetzung des Basisprospekts, etwaiger durch Verweis einbezogenen Dokumente, etwaiger Nachträge und der endgültigen Bedingungen in die Gerichtssprache vor Prozessbeginn zu tragen haben.

Die Emittentin, welche die Verantwortung für die Zusammenfassung einschließlich einer Übersetzung hiervon übernommen hat, oder von der deren Erlass ausgeht, kann haftbar gemacht werden, jedoch nur für den Fall, dass die Zusammenfassung irreführend, unrichtig oder widersprüchlich ist, wenn sie zusammen mit den anderen Teilen des Basisprospekts gelesen wird.

Den aktuellen Basisprospekt und die endgültigen Bedingungen finden Sie nachfolgend: