Die angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten ist kein deutsches Einzelphänomen: Eine neue Kurzstudie der unabhängigen bulwiengesa GmbH im Auftrag der Berlin Hyp zeigt, dass die Mieten in allen untersuchten europäischen Metropolregionen seit 2020 weiter steigen – und zwar unabhängig davon, ob die Märkte stark reguliert oder vergleichsweise liberal ausgestaltet sind.
- Mieten steigen in allen untersuchten Metropolen - trotz sehr unterschiedlicher Regulierungssysteme
- Regulierung beseitigt keine Wohnraumknappheit
- Doppelansatz notwendig: deutliche Ausweitung des Neubaus kombiniert mit standortspezifischer Regulierung
- Hebel: schnellere Genehmigungen, zusätzliche Bauflächen, Umnutzung geeigneter Bestandsimmobilien
Lesen Sie hier die gesamte Presseinformation:
-
149.9 KB | 07.07.2026