Trend: Urbanes Wohnen im Taschenformat

Die Berlin Hyp veröffentlicht eine neue Studie: kleinteilige Wohnkonzepte im urbanen Raum - wie Megatrends die Bandbreite der Angebotsformen in Deutschland verändern - vom Studentischen Wohnen über Kleine Wohnungen und Serviced Apartments bis hin zum Betreuten Wohnen.

Europa gehört weltweit zu den am meisten verstädterten Kontinenten. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung lebt in urbanen Räumen. Den Städten kommt als Motoren der Wirtschaft, als Orten der Vernetzung, der Kreativität und Innovation eine entscheidende Bedeutung zu. Urbanität steht nicht nur im Zentrum der Arbeits-, sondern auch der Wohnwelten.

Städte wachsen stärker als ihr Umland: Seit 2008 leben weltweit erstmals in der Geschichte der Menschheit mehr Einwohner in urbanen Agglomerationen als auf dem Land. Auch in Deutschland ist ein deutlicher Urbanisierungstrend zu beobachten.

Die Städte der Zukunft werden vielfältiger, vernetzter, lebenswerter und in jeder Hinsicht „grüner“ sein, als bisher. Vor allem aber wandelt sich das Verhältnis und Bewusstsein der Menschen zu ihren Städten – auch die Wohnkonzepte stehen auf dem Prüfstand: Microliving ist auch eine Antwort auf die hohen Mieten in den Großstädten. Wohnflächen müssen zwangsläufig kleiner werden und das für immer mehr Zielgruppen.

Die Kunst des Microlivings besteht darin, mit idealer Flächenaufteilung und maximaler Funktionalität, Wohlfühlräume in Ballungszentren zu schaffen. Dabei spielen unterschiedliche Wohnkonzepte eine zentrale Rolle. So genannte Serviced Apartments, Studentisches Wohnen sowie Betreutes Wohnen sind auf ihre Zielgruppen zugeschnitten. 

Sie möchten mehr erfahren? Die Studie steht Ihnen nachfolgend als Download zur Verfügung.

Ansprechpartner

  • Carla Seidel
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